http://www.mediaglobe.ru/eng/
 
http://www.eggbox.de
http://www.fahnenfleck.de
http://www.damco.com
http://www.graham-london.com
http://www.jetkontor.de
http://www.rehateam-hamburg.de

© 2010 Team Energy Jordan                  Impressum

< vorheriger TagTag_7.html
Tag 8: Gaziantep - Aleppo (SY), ca. 340 km
Nachdem der Range nun final seinen letzten Gang antreten muss, wird die Stimmung deutlich besser. Die einen räumen die verbleibenden Wagen auf,

  07.05.
die anderen wollen den Range abholen, um nur noch kurz die Zollformalitäten zu durchlaufen. Das Possenspiel beginnt morgens um 09.00. Volker telefoniert mit Panalpina Istanbul, um einen ortsansässigen Zollagenten zu finden. Mr. Nedim kommt auf unseren Campingplatz, kurze Lagebesprechung mit Hilfe von Olga,
Gegen 16.00 endlich Ankunft auf dem Zollhof. Hier wurden wir noch von einer herzhaften Schlägerei zwischen jung und alt unterhalten. 
Nach 9 Stunden, 15 Formularen in 
10 verschiedenen Zimmern, 
28 Unterschriften und unter Zuhilfenahme von Lira, Dollar und Euro endlich: Ruhe sanft!
da er ausschliesslich Türkisch spricht. Kein Problem, er regelt alles. Kurzer Besuch am Zollhof, alles klar nur die Karre muss auf den Zollhof. 13.00 wäre genehm, dann ist die Pause vorbei. Alexander und Dirk fahren los um den Abtransport zu organisieren. 14.30 die Telefonate werden hektischer. Wo seid ihr? - Abschlepper kommt gleich - Jetzt aber wirklich - Beeilt euch, der Zollhof schliesst um 17.00. Mr. Nedim ist zusehends genervt. Alex und Helge fahren dem Wrack entgegen. Da kommt die Leiche endlich. 5 km vor Gaziantep biegt der Schlepper auf eine Nebenstraße in die Berge, da er einer Verkehrskontrolle ausweichen muss, denn er hat keine Papiere!
Bis zu 22 Stunden hatten Teams im letzte Jahr dort gebraucht. Nach einem vernünftigen Gespräch unter Männern mit dem Oberchef der Zöllner sind wir in 75 Min. durch. Allerdings pro Wagen auch etwas ärmer. Kurze Rast im ersten Ort hinter der Grenze, 1 kg Chicken und 1 kg Chabab, dann gehts zum Schlafen nach Aleppo. Die mitarbeitenden Söhne des Wirts haben sich übrigens kugelig gelacht, da wir zwar noch zwei dicke Karren fuhren, jedoch nicht einmal Geld für ordentliche schuhe zu haben schienen.
Auf geht's nach Syrien. Vor diesem Grenzübertritt hattenw ir alle Bammel.
Was haben wir gelernt: Die Hilfe des "Reglers" abzulehnen wird am Ende nicht billiger, kostet aber 'ne Menge mehr Zeit!

Morgen dann nach Palmyra
    Tag_9.html

  08.05.Tag_9.html
nächster Tag >Tag_9.html
    Tag_10.html

  09.05.Tag_10.html
    Tag_11.html

  10.05.Tag_11.html
    Tag_12.html

  11.05.Tag_12.html
    Fazit.html

  FazitFazit.html